Merck x Synthesia
Merck x Synthesia
Für das älteste Pharmaunternehmen der Welt waren Ideen nie das Problem. Es ging darum, diese Ideen mehr als 60,000 Menschen in Dutzenden von Ländern in ihrer Sprache zu vermitteln. Synthesia hat das geändert – und etwas ermöglicht, womit niemand gerechnet hatte.
Hunderte Stunden
werden so jährlich eingespart.
Monate → Tage
Produktionszeit
Mehr als 60 000 Personen
mit zentralem Zugriff
„Für ein Tool wie dieses drängt sich die Investition geradezu auf.“
Florian Metz
Global Head of Analytics & AI Product Portfolio
Die Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, ist das älteste Pharmaunternehmen der Welt und wurde 1668 gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 60.000 Mitarbeiter in drei Branchen: Gesundheitswesen, Life Sciences und Elektronik.
Dass kann Synthesia für dich leisten
Die Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, ist das älteste Pharmaunternehmen der Welt und wurde 1668 gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 60.000 Mitarbeiter in drei Branchen: Gesundheitswesen, Life Sciences und Elektronik. Die Umgestaltung der Kommunikations- und Schulungsabläufe in einem so großen und traditionsreichen Unternehmen war eine Herausforderung. Eine Herausforderung, der sich Merck stellen wollte.
Die Herausforderung
„Es dauerte manchmal sogar Jahre, bis eine Botschaft das gesamte Unternehmen erreichte“, sagt Laura Eckart, Leiterin des Bereichs Leadership & Feedback Solutions. „Nach ihrer Bekanntgabe musste sie in zahlreichen Sprachen kommuniziert werden. Das war immer ein schrittweiser Ansatz.“
Merck ist in Dutzenden von Ländern vertreten, und viele seiner Mitarbeiter arbeiten nicht auf Englisch, sodass fast jede Botschaft für die unterschiedlichen Märkte neu gestaltet werden musste. Der übliche Weg war langwierig und kostspielig: Übersetzungsdienstleister, Produktionsstudios und eine nach Sprachen gestaffelte Markteinführung, bei der manche Regionen monatelang auf die englische Version warten mussten.
Auch bei Schulungen gab es dasselbe Problem. Für ein unternehmensweites Projekt zur Qualitätstransformation, an dem 20.000 Personen beteiligt waren, wurde jeder Prozess mit einem eigenen Foliensatz dokumentiert. „Bei hochspezialisierten Funktionen mussten sich Mitarbeiter durch bis zu 200 Folien klicken“, unterstrich Dalia Aydin, Program Lead & Strategic Business Architect. „Die Art und Weise, wie wir vor der Nutzung von Synthesia gearbeitet haben, war komplex und unstrukturiert.“
Videos hätten helfen können. Bei einem Unternehmen, das so groß war wie Merck, war die Videoproduktion jedoch zu langsam und zu teuer, sodass der Großteil der Kommunikation weiterhin über PowerPoint erfolgte. Teams, die versuchten, selbst Videos zu erstellen, nahmen sich selbst in Teams auf, begannen bei jedem Problem von vorne und veröffentlichten oft Clips, die „nicht markenkonform“ waren , so Florian Metz, Global Head of Analytics & AI Product Portfolio.
Der Wandel
Alles begann als kleines Pilotprojekt mit einer Handvoll Nutzern, das schnell wuchs. „Wir haben ganz klein als Pilotprojekt angefangen, und die Mitarbeiter waren sofort begeistert“, erzählte Stefanie Babka, Global Head of Data & AI Culture. „Deshalb beschlossen wir, Synthesia allen zugänglich zu machen, denn wir haben erlebt, welchen großen Nutzen es Merck brachte.“
Deshalb zentralisierte Merck Anfang 2025 Synthesia in seinem Daten- und KI-Ökosystem als ein genehmigtes Werkzeug, das allen Mitarbeitern zur Verfügung steht. Für ein Pharmaunternehmen war das ein Vertrauensbeweis. „Synthesia entspricht den Forderungen der DSGVO und erfüllt die Anforderungen an die KI Governance, an die wir uns halten“, unterstrich Florian. „Wir können jetzt alles intern auf unserem Laptop erledigen, ohne eine externe Agentur zu beauftragen.“ Sobald Synthesia zentral verwaltet werden konnte, konnte es unternehmensweit eingeführt werden.
Die Wirkung
„Es geht um viel mehr, als nur einen Avatar zu erstellen, der eine PowerPoint-Präsentation kommentiert“, so Florian. Unternehmensweit nutzen verschiedene Teams bei Merck die Plattform auf ganz unterschiedliche Weise.
Auf Führungskräftekonferenzen nutzt Anna Guenter, Leiterin des Bereichs „Strategic AI Activation“, Synthesia, um die Lücke zwischen theoretischen KI Diskussionen und einer praktischen Demonstration zu schließen. Sie ließ den Avatar einer Führungskraft mit dessen eigener Stimme auf Koreanisch und Spanisch zu den Anwesenden sprechen. _„Was Führungskräfte absolut nicht brauchen, ist eine weitere PowerPoint-Präsentation über KI,